Samara - Bauchtanz, Orientalischer Tanz, Bellydance und Schleiertanz. Tanzen als Medium für Körperbewusstsein, für Gesundheit, Selbstfindung und Meditation. Integrative Kraft zwischen den Kulturen.


Samara Bauchtanz

Integrative und integrale Ausbildung zur Lehrerin für Orientalischen Tanz - Raqs Sharki - Stufe I

(Einführungs- und Anfängerinnenkurse bis Mittelstufe)

Start der nächsten Ausbildung im Frühsommer 2015 mit Ausbildungsworkshop mit
S a h é l a  Sandra Brock (D) und  R a m a n i   E. Panser MSc (Leiterin und Coleiterin
der Ausbildung)
Interessentinnen bitte jetzt anmelden! (Diese Ausbildung ist eine Halbprivat-Ausbildung in Kleinstgruppen, und deswegen hat es nur wenige Plätze.)

Seit Februar 2011 finden im Studio von Ramani  Ausbildungen zur Integrativen Orientalischen Tanzlehrerin statt.  Ramani E. Panser MSc (Ausbildungsleiterin) und Sahéla Sandra Brock (Co-Leitung, Supervision, Coach, Trainerin für Spezialthemen und Wochenend-Blocks) führen die Ausbildungen durch.

Von Februar 2011 bis Ende Oktober 2012 durchliefen Jeanine Buser und Fabienne Stahl (s. u.: li. Jeanine, re. Fabienne) als erste Ausbildungskandidatinnen diesen Ausbildungsgang.  Er wurde Ende Oktober 2012 mit einer umfassenden Prüfung (schriftliche Theorieprüfung, Unterrichtslehrproben, tänzerische Darbietung eigener Choreographien) abgeschlossen. Die beiden engagierten Junglehrerinnen bieten nun im Studio ihre Kurse und Workshops  für Einführungs- und Anfängerinnenstufe an.
 
Ziel der integralen Ausbildung ist die Befähigung der Junglehrerinnen - auf dem HIntergrund von fundiertem Grundwissen über Raqs Sharki - selbständig Orientalische Tanzkurse auf der Stufe EInführungskurse sowie auf der Stufe Anfängerinnenkurse bis Mittelstufe vorzubereiten und durchzuführen. Voraussetzung dafür sind fundierte Kenntnisse der Orientalischen Tanztechnik, ein gutes Repertoire und Kenntnisse der Orientalischen Musik, der Rhythmen und Musikstile, die methodisch - didaktische Befähigung, einen Unterricht in seinen verschiedenen Phasen zu planen und  - unter Berücksichtigung der aktuellen Gruppensituation - durchzuführen. Die Orientalische Tanzlehrerin benötigt des Weiteren das Wissen zum Erstellen von Choreographien und das Know-how für Improvisationen.
Um den Unterricht kompetent durchzuführen, ist ein auf den Orientalischen Tanz bezogenes medizinisches, neurophysiologisches und psychologisches Basiswissen erforderlich. Die Ausbildung hat eine ganzheitliche Ausrichtung und bezieht neben Tanztechnik, Kombinationen und Schritten, Schulung des Ausdrucks, den gesamten Menschen als emotionale, gefühlsmässige, körperliche, geistige und spirituelle Einheit mit ein.

Wissen um Geschichte und Hintergrund sowie um die Implikationen  der kulturellen Einbettung des Orientalischen Tanzes in der westlichen christlich - abendländischen Kultur gehört zur Ausbildung ebenso dazu.
Eigene Auftrittserfahrungen mit eigenen Choreographien runden das Bild ab.

Die Durchführung der Ausbildung ist integral und beinhaltet eine engmaschige Theorie-Praxis - Verflechtung. Im Mittelpunkt steht - auf dem Hintergrund fundierter Theorie - das Learning by doing unter Supervision von Beginn an. Als Praxisbezug dient das vorbereitete Übernehmen von einzelnen Themenblocken in den Einführungskursen und Workshops sowie in den Anfängerinnenkursen nach Absprache und unter Supervision der Ausbildungsleitung. Bei fortschreitendem Ausbildungsstand ist auch die vorbereitete und supervidierte Übernahme ganzer Unterrichtsstunden geplant.

Dieses Praxistraining wird ergänzt durch Theorie-Praxis-Blöcke und Seminare zu den oben erwähnten Themen.

Die dreiteilige Abschlussprüfung sieht eine vor- und nachbesprochene Unterrichtslehrprobe vor, eine schriftliche Prüfung sowie einen Auftritt mit eigenen Choreographien.

Nähere Informationen
bezüglich der Ausbildung erhalten Sie bei Ramani Samara Panser, MSc.


Die ersten beiden Kandidatinnen, Jeanine (li.) und Fabienne (re.) haben bereits erfolgreich abgeschlossen und Jeanine bereichert das Studio mit ihrem Tanzunterricht.
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Jeanine (25 J.) wuchs in Muttenz und
Pratteln auf, wo sie bis heute zuhause ist.
Nach der Matur absolvierte sie an der Fachhochschule Nordwestschweiz am Institut für Spezielle Pädagogik und Psychologie das Studium der Logopädie.  Seit 2010 als arbeitet sie Logopädin am Logopädischen Dienst in Pratteln.

"Ich habe schon immer gerne Musik gehört und mich dazu bewegt! Mir gefällt die orientalische Musik, die Figuren, die Bewegungen. Insbesondere fasziniert mich die Vielseitigkeit des Orientalischen Tanzes.
Im Alltag sorgt der Orientalische Tanz für einen Abbau von körperlichen Verspannungen und für ein besseres Selbstbewusstsein und ein besseres Körpergefühl.

Ich freue mich sehr, als orientalischen Tanzlehrerin die Freude am Orientalischen Tanz weiterzuvermitteln."
aus4.jpg Fabienne (25 J.) ist in Muttenz aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach der Matur studierte sie an der Universität Basel 3 Semester Altertumswissenschaft mit Ägyptologie und Religionswissenschaft.
Dann durchlief sie bis 2012 an der Pädagogischen Hochschule in Liestal das Studium zur Primarlehrerin.
Mit ihren 20 Kindern, die sie jetzt unterrichtet, fühlt sie sich sehr wohl.

"Neben meinen Haustieren (Katzen) und Büchern hat es mich schon immer zur Musik hingezogen, so dass ich Geigen- und Klavierunterricht nahm.
Zum Orientalischen Tanz  brachten mich meine Freude an schöner Musik, sowie die Freude, sich zu dieser schönen Musik ein sinnlich-ästhetisches Bewegungs- und Tanzrepertoire aufzubauen. Beim Unterrichten des Orientalischen Tanzes kann ich diese Freude weitergeben."
 

 

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